Are Botswana and Mozambique ready for CMA enlargement?
Tobias Knedlik
Botswana Journal of Economics,
No. 3,
2006
Abstract
The paper elaborates on the appropriateness of a potentially enlarged Common Monetary Area in Southern Africa including Botswana and Mozambique. The theory of optimum currency areas including some extensions by accounting for costs of non-integration and considering the external relations of currency areas are presented. Various indicators such as the structure of the economies, interest rates, inflation rates, exchange rates, factor mobility and trading partners are observed empirically. The paper concludes that current changes in the exchange rate policy of Botswana are expected to lead to increasing, though already high, convergence with CMA countries. Botswana is therefore an appropriate candidate for CMA enlargement. Mozambique is converging towards South Africa but still remains on a lower level. Taking into account the costs of non-integration, however, the target of integration should be formulated for the medium term.
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The economic structure of the largest East German cities: economic differences increase
Cordula Winkler
Wirtschaft im Wandel,
No. 2,
2004
Abstract
Vor dem Hintergrund, dass im großräumigen Wettbewerb um Unternehmen und mobile Produktionsfaktoren insbesondere die großen Städte intensive Standortwerbung betreiben, untersucht der Beitrag den wirtschaftlichen Entwicklungsstand der ostdeutschen Großstädte. Neben dem aktuellen Rand wird dabei auch die Entwicklung der Städte seit Mitte der 90er Jahre nachgezeichnet. Mit Blick auf die gegenwärtige wirtschaftliche Lage zeigt sich, dass es trotz deutlicher wirtschaftlicher Unterschiede keine Großstadt gibt, die bei allen betrachteten Indikatoren eine Führungsrolle eingenommen hat. Vielmehr weist jede Stadt sehr spezifische Stärken und Schwächen auf – sowohl gegenüber den anderen Großstädten als auch gegenüber den neuen Bundesländern insgesamt. Ein Vergleich mit der Situation im Jahr 1995 zeigt weiter, dass das Ausmaß der Entwicklungsunterschiede zwischen den Städten seither deutlich gewachsen ist. Diese Entwicklung geht – insbesondere in den kleineren Großstädten – mit einer gleichzeitigen Verschärfung des jeweiligen Spezialisierungsprofils einher.
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