Alumni
IWH Alumni The IWH maintains contact with its former employees worldwide. We involve our alumni in our work and keep them informed, for example, with a newsletter. We also plan…
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Robot Hubs and the Use of Robotics in US Manufacturing Establishments
Erik Brynjolfsson, Catherine Buffington, Nathan Goldschlag, J. Frank Li, Javier Miranda, Robert Seamans
American Economic Association Papers and Proceedings,
Vol. 115 (May),
2025
Abstract
We use data from the Annual Survey of Manufactures to study the characteristics and geographic distribution of investments in robots across US manufacturing establishments. Robotics adoption and robot intensity (the number of robots per employee) cluster in "robot hubs." Establishments that report having robotics are larger and have a larger production worker share, lower pay per worker, lower labor share, and higher capital expenditures, including higher IT capital expenditures. Notably, establishments are more likely to have robots if other establishments in the same core-based statistical area and industry also report having robotics, suggestive of agglomeration and peer effects.
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IWH-CompNet 5th FINPRO
IWH-CompNet 5th Finance and Productivity Conference 24-25 April, 2026 - Tokyo, Japan The IWH-CompNet 5th Finance and Productivity Conference (FINPRO5), held on 24–25 April 2026 at…
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Wirtschaft im Wandel
Wirtschaft im Wandel Die Zeitschrift „Wirtschaft im Wandel“ unterrichtet die breite Öffentlichkeit über aktuelle Themen der Wirtschaftsforschung. Sie stellt wirtschaftspolitisch…
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10th Vintage
The CompNet 10th Vintage Dataset 10th Vintage dataset is now available! The CompNet dataset provides a comprehensive set of micro-aggregated indicators, specifically designed to…
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Alumni
Alumni IWH provides guidance and support in job placement after graduation, including letters of recommendation and career advice. Graduates have found placements in academia…
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Research Clusters
Three Research Clusters Each IWH research group is assigned to a topic-oriented research cluster. The clusters are not separate organisational units, but rather bundle the…
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Forthcoming
Forthcoming CompNet Events 15th Annual IWH-CompNet Conference October 22-23, 2026 European Commission, Brussels, Belgium The 15th Annual IWH-CompNet Conference, jointly organised…
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Geopolitischer Umbruch verschärft Krise – Strukturreformen noch dringlicher
Dienstleistungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz,
No. 1,
2025
Abstract
Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in der Krise. Der Beginn des Jahres 2025 ist geprägt von erheblichen innen- aber auch außenpolitischen Veränderungen. In Deutschland ist die wirtschaftspolitische Unsicherheit angesichts des Regierungswechsels hoch. Gleichzeitig belastet die protektionistische Handelspolitik der USA die deutsche Konjunktur. Zudem hat sich mit der neuen Regierung in den USA die Sicherheitslage in Europa verschlechtert. Vor diesem Hintergrund haben Bundestag und Bundesrat die Finanzverfassung Deutschlands grundlegend geändert und weitreichende öffentliche Verschuldungsspielräume geschaffen.
Die wirtschaftliche Schwäche in Deutschland ist nicht nur konjunktureller, sondern auch struktureller Natur. So sehen sich deutsche Unternehmen einem verstärkten internationalen Wettbewerb vor allem aus China ausgesetzt. Zudem scheint ein Teil der Produktion in der energieintensiven Industrie dauerhaft weggefallen zu sein. Eine schwindende Erwerbsbevölkerung und hoher bürokratischer Aufwand sind weitere strukturelle Schwächen, unter denen die deutsche Wirtschaft leidet.
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr mit einem Anstieg um 0,1 % kaum mehr als stagnieren. Damit revidieren die Institute die Prognose vom Herbst 2024 recht deutlich um 0,7 Prozentpunkte nach unten. Insbesondere im Sommerhalbjahr 2025 wird inzwischen die Dynamik aufgrund der US-Zollpolitik schwächer eingeschätzt. Damit verzögert sich die erwartete Erholung. Im weiteren Prognosezeitraum dürfte eine voraussichtlich expansive Finanzpolitik die Konjunktur beleben. Im kommenden Jahr dürfte steigt das Bruttoinlandsprodukt um 1,3 %, wobei 0,3 Prozentpunkte der höheren Zahl an Arbeitstagen zu verdanken sind. Damit ist die Rate gegenüber der Herbstprognose unverändert, das Niveau der Wirtschaftsleistung ist aber 0,8 % niedriger.
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08.04.2025 • 11/2025
IWH-Insolvenztrend: Weiterhin Höchststände bei Insolvenzzahlen, Industrie stark betroffen
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im März geringfügig gestiegen. Im ersten Quartal 2025 wurde das vergangene Rekordquartal nochmals leicht übertroffen. Am meisten Jobs waren in der Industrie betroffen.
Steffen Müller
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