Placement News
Placement News IWH-DPE graduate placements 2024: St Andrews and the Bank of England Eleonora Sfrappini from the Financial Markets department and Tommaso Bighelli from the…
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13 CompNet Annual Conference
13th CompNet Annual Conference The 13th Annual Conference in Valletta, hosted by the Central Bank of Malta, was a resounding success. We extend our heartfelt thanks to everyone…
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FINPRO 4
FINPRO 4 25-26 September 2024 - Barcelona (ESADE) The FINPRO4 Conference took place on 25-26 September 2024 at ESADE Business School in Barcelona. Thanks to the support of our…
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11th Annual Conference in Luxembourg
11th Annual Conference in Luxembourg 14.-15. September 2022 in Luxembourg This year CompNet celebrated its 11th Annual Conference, together with EIB and ENRI as co-hosts, which…
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3rd FINPRO - Finance and Productivity Conference
3rd FINPRO - Finance and Productivity Conference A conference jointly organised by the Bank of Italy, CEPR, CompNet, EBRD & IWH. The topic of this year's FINPRO conference was:…
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ProdTalks
CompNet ProdTalks CompNet ProdTalks is a monthly recurring 1.5 hour virtual event, two selected papers will be presented including presentation, discussion and Q&A. The top ic…
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Die (neue) Rolle der Wissenschaft für den Strukturwandel in der brandenburgischen Lausitz
Wolfram Berger, Gunther Markwardt, Julia Rettig, Jan Schnellenbach, Mirko Titze, Stefan Zundel
Begleitforschung Strukturwandel (BeForSt), Statusbericht IV. BTU Cottbus/IWH,
2025
Abstract
Rund 6 Milliarden Euro der Mittel für den Strukturwandel in der Lausitz werden bis 2038 in den Bereich Wissenschaft investiert. Wenngleich das Investitionsgesetz Kohlegebiete (InvKG) einen eindeutigen Schwerpunkt im Bereich Wissenschaft setzt und dies nicht nur in der Lausitz ist Wissenschaft im Kontext des Strukturwandels der Lausitz kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck, nämlich der wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass die Entwicklung in der Lausitz einen positiveren Verlauf nehmen könnte als in anderen Regionen der EU. Allerdings, das gewünschte Ergebnis wird sich nicht von allein einstellen, sobald den Akteuren die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
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Die (neue) Rolle der Wissenschaft für den Strukturwandel in der brandenburgischen Lausitz
Wolfram Berger, Gunther Markwardt, Julia Rettig, Jan Schnellenbach, Mirko Titze, Stefan Zundel
Begleitforschung Strukturwandel (BeForSt), Policy Brief IV. BTU Cottbus/IWH,
2025
Abstract
Bis 2038 werden im Rahmen des Strukturwandels in der brandenburgischen Lausitz ca. 6 Milliarden Euro für Wissenschaft ausgegeben. Räumlich konzentrieren sich die Ausgaben auf Cottbus/Chóśebuz. In ausgewählten Themenfeldern wie beispielsweise der Gesundheitssystemforschung oder dem Thema Energie bilden sich neue große Forschungseinrichtungen, die kritische Massen darstellen können. Eine große Herausforderung ist die Verzahnung von Projekten, die über verschiedene Förderlinien gefördert werden.
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10.04.2025 • 13/2025
Joint Economic Forecast 1/2025: Geopolitical turn intensifies crisis – structural reforms even more urgent
The German economy will continue to tread water in 2025. In their spring report, the leading economic research institutes forecast an increase in gross domestic product of just 0.1% for the current year. For 2026, the institutes expect gross domestic product to increase by 1.3%. In the short term, the new US trade policy and economic policy uncertainty are weighing on the German economy. The additional scope for public debt should gradually have an expansionary effect, but threatens to crowd out private consumption and private investment.
Oliver Holtemöller
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Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms ‒ Zweiter Zwischenbericht vom 31.10.2024
Matthias Brachert, Katja Heinisch, Oliver Holtemöller, Florian Kirsch, Uwe Neumann, Michael Rothgang, Torsten Schmidt, Christoph Schult, Anna Solms, Mirko Titze
IWH Studies,
No. 1,
2025
Abstract
Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Das Klimaschutzgesetz (KSG) sieht eine Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent gegenüber den Emissionen im Jahr 1990 vor. Der Ausstieg aus der thermischen Verwertung der Kohle (vor allem der Braunkohle) leistet einen substanziellen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele. Der Kohleausstieg stellt die Braunkohlereviere (und die Standorte der Steinkohlekraftwerke) jedoch vor strukturpolitische Herausforderungen. Um den Strukturwandel in diesen Regionen aktiv zu gestalten, hat der Bundestag im August 2020 mit Zustimmung des Bundesrats das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) beschlossen. Über dieses Gesetz stellt der Bund bis zum Jahr 2038 Finanzhilfen von 41,09 Mrd. Euro zur Verfügung. Im Fokus der Politikmaßnahmen stehen verschiedene Ziele, vor allem gesamtwirtschaftliche (Wertschöpfung, Wachstum, Steueraufkommen), wettbewerbliche (Produktivität), arbeitsmarktpolitische (Beschäftigung, Beschäftigungsstrukturen), verteilungspolitische (regionale Disparitäten) sowie klimapolitische (Treibhausgasreduzierung, Nachhaltigkeit). Die im StStG vorgesehenen strukturpolitischen Interventionen umfassen ein breites Maßnahmenbündel. Das Gesetz fordert eine begleitende wissenschaftliche Evaluierung des Gesetzes. Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um das zweite Dokument in diesem Evaluierungszyklus. Der erste Bericht liegt seit Juni 2023 vor und präsentierte ein erstes Lagebild nach dem Start der im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms geplanten Maßnahmen. Nachdem nunmehr zahlreiche Maßnahmen in die Umsetzung gehen, nimmt der Strukturwandel an Fahrt auf. Der aktuelle Bericht nimmt eine Aktualisierung vor und erweitert Aussagen zu deren möglichen Effekten. Auch für diesen Bericht bleibt zu berücksichtigen, dass viele der geplanten Maßnahmen noch nicht oder gerade erst begonnen haben, was bei einer fast zwanzigjährigen Laufzeit des Programms durchaus naheliegend ist. Die in diesem Bericht vorgelegten empirischen Analysen basieren auf dem Datenstand vom 30.06.2024, also fast vier Jahre nach Programmstart.
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