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About the project Project Information: ProdTool – NPB 2.0: Micro-Data Analysis Tool 2.0 for comparative productivity studies at National Productivity Boards (Project acronym:…
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Reports Flagship Firm Productivity Report 2023 Introducing the release of the 2023 Flagship Firm Productivity Report , providing critical insights into the short-term impact of…
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Energy
Energy This research project focused on understanding the various channels through which energy efficiency is achieved within firms. The study aims to investigate these channels…
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4th TSI Workshop
4th TSI Workshop The 4th Technical Support Instrument (TSI) Workshop was a significant event in the TSI program series, focusing on enhancing collaboration among National…
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MDI Research Lab
Extended MDI Output The Extended MDI Output research projects encompass diverse areas, including Trade and Competitiveness, investigating productivity diffusion within Global…
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3rd TSI Workshop
Presentations 3rd TSI Workshop Vienna The 3rd TSI Workshop, spanning two days, featured presentations and discussions on various aspects of micro data analysis and the Micro Data…
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2nd TSI Workshop
Presentations 2nd TSI Workshop - Halle, Germany Welcome Note - Filippo di Mauro 1. Energy - Laura Lehtonen, Alessansdro Zona Mattioli 2. Competitiveness - Marco Matani, Sara…
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Evaluation of the InvKG and the federal STARK programme
Evaluation of the InvKG and the federal STARK programme Coal Regions Investment Act (InvKG) and the Federal Government’s STARK programme On behalf of the Federal Ministry for…
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9th vintage
9th Vintage CompNet Dataset The CompNet dataset includes a set of micro-aggregated indicators to enhance policy and academic analysis on competitiveness and productivity. All the…
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Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms ‒ Zweiter Zwischenbericht vom 31.10.2024
Matthias Brachert, Katja Heinisch, Oliver Holtemöller, Florian Kirsch, Uwe Neumann, Michael Rothgang, Torsten Schmidt, Christoph Schult, Anna Solms, Mirko Titze
IWH Studies,
No. 1,
2025
Abstract
Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Das Klimaschutzgesetz (KSG) sieht eine Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent gegenüber den Emissionen im Jahr 1990 vor. Der Ausstieg aus der thermischen Verwertung der Kohle (vor allem der Braunkohle) leistet einen substanziellen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele. Der Kohleausstieg stellt die Braunkohlereviere (und die Standorte der Steinkohlekraftwerke) jedoch vor strukturpolitische Herausforderungen. Um den Strukturwandel in diesen Regionen aktiv zu gestalten, hat der Bundestag im August 2020 mit Zustimmung des Bundesrats das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) beschlossen. Über dieses Gesetz stellt der Bund bis zum Jahr 2038 Finanzhilfen von 41,09 Mrd. Euro zur Verfügung. Im Fokus der Politikmaßnahmen stehen verschiedene Ziele, vor allem gesamtwirtschaftliche (Wertschöpfung, Wachstum, Steueraufkommen), wettbewerbliche (Produktivität), arbeitsmarktpolitische (Beschäftigung, Beschäftigungsstrukturen), verteilungspolitische (regionale Disparitäten) sowie klimapolitische (Treibhausgasreduzierung, Nachhaltigkeit). Die im StStG vorgesehenen strukturpolitischen Interventionen umfassen ein breites Maßnahmenbündel. Das Gesetz fordert eine begleitende wissenschaftliche Evaluierung des Gesetzes. Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um das zweite Dokument in diesem Evaluierungszyklus. Der erste Bericht liegt seit Juni 2023 vor und präsentierte ein erstes Lagebild nach dem Start der im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms geplanten Maßnahmen. Nachdem nunmehr zahlreiche Maßnahmen in die Umsetzung gehen, nimmt der Strukturwandel an Fahrt auf. Der aktuelle Bericht nimmt eine Aktualisierung vor und erweitert Aussagen zu deren möglichen Effekten. Auch für diesen Bericht bleibt zu berücksichtigen, dass viele der geplanten Maßnahmen noch nicht oder gerade erst begonnen haben, was bei einer fast zwanzigjährigen Laufzeit des Programms durchaus naheliegend ist. Die in diesem Bericht vorgelegten empirischen Analysen basieren auf dem Datenstand vom 30.06.2024, also fast vier Jahre nach Programmstart.
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