11.10.2016 • 44/2016
New look and feel for IWH website
The relaunched website of the Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association goes live today. After the successful launch of a new corporate design at the beginning of the year, IWH now presents itself also digitally in a new and adjusted way. The redesigned website focuses on IWH’s core issues and provides information tailored to each target group. Due to the responsive design, the new website can be perfectly read and navigated on smartphones and tablets as well.
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IWH-Industrieumfrage im zweiten Quartal 2016: Aufschwung im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe geht weiter
Birgit Schultz
Wirtschaft im Wandel,
No. 4,
2016
Abstract
Im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands hat sich die Erwärmung des Geschäftsklimas nach der kurzen Pause im ersten Quartal 2016 fortgesetzt. Das zeigen die Ergebnisse der IWH-Umfrage vom zweiten Quartal 2016 unter rund 300 Unternehmen. Per saldo verbessert sich die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage um fünf Punkte, nachdem sie zum Jahreswechsel 2015/2016 noch stagniert hatte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Geschäftsaussichten (vgl. Abbildung 1 und Tabelle).
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29.09.2016 • 40/2016
Joint Economic Forecast: German Economy on Track – Economic Policy needs to be Realigned
Thanks to a stable job market and solid consumption, the German economy is experiencing a moderate upswing. The GDP is expected to increase by 1.9 percent this year, 1.4 percent in 2017, and 1.6 percent in 2018, according to the Gemeinschaftsdiagnose (GD, joint economic forecast) that was prepared by five of Europe’s leading economic research institutes on behalf of the Federal Government. The most recent GD, which was released in April, predicted a GDP growth rate of 1.6 percent for 2016 and 1.5 percent for 2017.
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Konjunktur aktuell: Konjunktur in Deutschland bleibt trotz sinkender Stimmung robust
Konjunktur aktuell,
No. 3,
2016
Abstract
In Deutschland sind die Konjunkturaussichten weiter recht günstig. Stimmungsindikatoren deuten zwar auf ein etwas schwächeres Jahresende hin, die Binnenkonjunktur ist aber weiter aufwärtsgerichtet. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2016 insgesamt um 1,9% zulegen. Für das Jahr 2017 wird dann mit 1,2% eine niedrigere jahresdurchschnittliche Wachstumsrate erwartet. Maßgeblich dafür sind vor allem schwächere Exporte und stärkere Importe. Die Arbeitslosigkeit dürfte im Zuge der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt etwas steigen. Die Verbraucherpreisinflation bleibt weiterhin moderat. Die öffentlichen Haushalte werden wohl im Jahr 2016 ebenso wie im Jahr 2017 – auch in konjunkturbereinigter Rechnung – Überschüsse erwirtschaften.
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02.09.2016 • 35/2016
The German Economy: Still Robust Despite Sliding Sentiment
The prospects for the German economy are still quite favorable. While sentiment indicators suggest that growth will slow at the end of the year, domestic demand will continue on an upward trend. The German GDP should increase by 1.9% in 2016. For 2017 we expect a lower growth rate of 1.2%“Weaker export volumes and higher growth of imports are the relevant factors for the slowdown”, says Prof Oliver Holtemöller, IWH Vice president. Unemployment will rise a bit as more refugees enter the labor market. Consumer price inflation remains moderate. The general government balance (cyclically ad¬justed as well as unadjusted) will be in surplus in both 2016 and 2017.
Oliver Holtemöller
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IWH-Flash-Indikator III. und IV. Quartal 2016
Katja Heinisch
IWH Flash Indicator,
No. 3,
2016
Abstract
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im zweiten Quartal 2016 mit 0,4% etwas langsamer als noch im Quartal zuvor. Der IWH-Flash-Indikator deutet darauf hin, dass das Expansionstempo im laufenden Quartal beibehalten wird und sich zum Jahresende etwas verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland dürfte im dritten Quartal um 0,4% und im vierten Quartal um 0,2% zulegen.
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27.07.2016 • 33/2016
The merger of London Stock Exchange and Deutsche Boerse was reasonable
Shareholders of Deutsche Boerse AG have agreed to merge with London Stock Exchange (LSE). “I appreciate this decision“, says Prof Reint E. Gropp, president of Halle Institute for Economic Research (IWH). “Europe is in need of a competitive financial center. Especially now, after the Brexit referendum, the arguments for a merger are more convincing than ever.”
Reint E. Gropp
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IWH President: Why London Will Remain Europe’s Most Relevant Financial Center. Three Arguments.
Reint E. Gropp
One-off Publications,
2016
Abstract
„Der Finanzplatz London wird trotz Brexit seine dominante Position in Europa behalten. Das hat zum einen die Einführung des Euro gelehrt, liegt aber auch an den maßgeblichen Standortfaktoren Londons: der Größe der Stadt, der regulatorischen Umgebung und dem Humankapital“, so Professor Reint E. Gropp, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
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Aktuelle Trends: Turbulenzen an den Finanzmärkten vor und nach dem Brexit-Referendum
Lena Tonzer
Wirtschaft im Wandel,
No. 3,
2016
Abstract
Das Votum der britischen Bevölkerung, den EU-Verbund verlassen zu wollen, hat zu Turbulenzen auf den Finanzmärkten geführt. Bereits vor dem Referendum am 23. Juni 2016 war ein starker Rückgang der Kurse britischer Bankaktien zu beobachten, wenn die Wahrscheinlichkeit eines Brexits in den Umfragen über 50% stieg, verbunden mit einer Abwertung des britischen Pfunds gegenüber den meisten anderen wichtigen Währungen einschließlich des Euro.
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