Internal Migration in East Germany After Reunification: Demographic and Economic Effects
Matthias Wieschemeyer
H.-G. Jeong and G. Heimpold (eds.): Economic Transition in Unified Germany and Implications for Korea. Policy References 17-13. Sejong: Korea Institute for International Economic Policy,
2017
Abstract
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Konjunktur aktuell: Aufschwung in Deutschland und in der Welt
Konjunktur aktuell,
No. 5,
2017
Abstract
Zur Jahreswende ist die deutsche Konjunktur nach wie vor kräftig. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2017 um 2,2% zunehmen, und weil in diesem Jahr deutlich weniger Arbeitstage anfallen als zuvor, beträgt die Zuwachsrate kalenderbereinigt sogar 2,5%. Der Aufschwung ist breit aufgestellt. Schon länger treibt die deutliche Zunahme der Beschäftigung die privaten Einkommen, den Konsum und den Wohnungsbau, der außerdem von den sehr nied-rigen Zinsen Rückenwind erhält. Zudem profitieren die deutschen Exporte zurzeit von der schwungvollen internationalen Konjunktur. Auch weil die Geldpolitik im Euroraum vorerst expansiv bleibt, ist damit zu rechnen, dass sich der Aufschwung im Jahr 2018 fortsetzt; die Produktion dürfte dann erneut um 2,2% zunehmen (auch kalenderbereinigt). Die Verbraucherpreisinflation ist in den Jahren 2017 und 2018 mit 1,7% moderat. Zwar nimmt der binnenwirtschaftliche Preisdruck zu, aber die die Effekte des Energiepreisanstiegs vom Jahr 2017 laufen im Jahr 2018 aus, und die Aufwertung des Euro im Sommer 2017 wirkt preissenkend. Die schon gegenwärtig niedrige Arbeitslosenquote geht im kommenden Jahr weiter zurück. Der Finanzierungssaldo des Staates fällt im Jahr 2018 mit 1,3% in Relation zum Bruttoinlandsprodukt fast so hoch wie im Vorjahr aus, wenn man keine neuen finanzpolitischen Maßnahmen unterstellt. Die ostdeutsche Wirtschaft dürfte in den Jahren 2017 und 2018 mit 2,1% bzw. 2,0% etwas langsamer expandieren als die gesamtdeutsche. Weil das Verarbeitende Gewerbe in Ostdeutschland nicht so exportorientiert ist wie das im Westen, profitiert es auch nicht ganz so stark von der gegenwärtig sehr kräftigen internationalen Konjunktur.
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Konjunktur aktuell: Deutsche Wirtschaft legt kräftig zu
Hans-Ulrich Brautzsch, João Carlos Claudio, Andrej Drygalla, Franziska Exß, Katja Heinisch, Oliver Holtemöller, Martina Kämpfe, Konstantin Kiesel, Axel Lindner, Jan-Christopher Scherer, Birgit Schultz, Matthias Wieschemeyer, Götz Zeddies
Konjunktur aktuell,
No. 4,
2017
Abstract
Im Sommer 2017 befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte nach vorliegender Prognose im Jahr 2017 wie schon im Vorjahr mit 1,9% und im Jahr 2018 mit 2,0% expandieren. Die öffentlichen Haushalte erzielen dabei weiter zunehmende Überschüsse. Der Zuwachs der Produktion in Ostdeutschland dürfte im Prognosezeitraum (wie schon in den vergangenen drei Jahren) etwas über dem in Westdeutschland liegen.
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Predicting the Rise of EU Right-Wing Populism in Response to Unbalanced Immigration
Marko Jusup, Dejan Kovač, Boris Podobnik, H. Eugene Stanley
Complexity,
Vol. 2017 (August),
2017
Abstract
Among the central tenets of globalization is the free migration of labor. Although much has been written about the benefits of globalization, little is known about its limitations and how antiglobalist sentiment can be strongly affected by high levels of immigration. Analyzing poll data from a group of EU countries affected by the recent migrant crisis, we find that over the last three years the percentage of right-wing (RW) populist voters in a given country depends on the prevalence of immigrants in this country’s population and the total immigration inflow into the entire EU. The latter is likely due to the perception that the EU functions as a supranational state in which a lack of inner borders means that “someone else’s problem” can easily become “my problem.” We find that the increase in the percentage of RW voters substantially surpasses the percentage of immigration inflow, implying that if this process continues, ongoing democratic processes will cause RW populism to prevail and globalization to rapidly decrease. We locate tipping points between the fraction of immigrants and the rise of RW populism, and we model our empirical findings using a complex network framework in which the success of globalization rests on a balance between immigration and immigrant integration.
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Immigration and the Rise of American Ingenuity
Ufuk Akcigit, John Grigsby, Tom Nicholas
American Economic Review,
Vol. 107 (5),
2017
Abstract
We build on the analysis in Akcigit, Grigsby, and Nicholas (2017) by using US patent and census data to examine the relationship between immigration and innovation. We construct a measure of foreign born expertise and show that technology areas where immigrant inventors were prevalent between 1880 and 1940 experienced more patenting and citations between 1940 and 2000. The contribution of immigrant inventors to US innovation was substantial. We also show that immigrant inventors were more productive than native born inventors; however, they received significantly lower levels of labor income. The immigrant inventor wage-gap cannot be explained by differentials in productivity.
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12.04.2017 • 19/2017
Joint Economic Forecast Spring 2017: Upturn in Germany strengthens in spite of global economic risks
The German economy is already in the fifth year of a moderate upturn. According to the Gemeinschaftsdiagnose (GD, joint economic forecast) that was prepared by Germany’s five leading economic research institutes on behalf of the Federal Government, capacity utilization is gradually increasing, and aggregate production capacities are now likely to have slightly exceeded their normal utilisation levels. However, cyclical dynamics remain low compared to earlier periods of recoveries, as consumption expenditures, which do not exhibit strong fluctuations, have been the main driving force so far. In addition, net migration increases potential output, counteracting a stronger capacity tightening. “Gross domestic product (GDP) is expected to expand by 1.5% (1.8% adjusted for calendar effects) and 1.8% in the next year. Unemployment is expected to fall to 6.1% in 2016, to 5.7% in 2017 and 5.4% in 2018”, says Oliver Holtemöller, Head of the Department Macroeconomics and vice president of the Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association. Inflation is expected to increase markedly over the forecast horizon. After an increase in consumer prices of only 0.5% in 2016, the inflation rate is expected to rise to 1.8% in 2017 and 1.7% in 2018. The public budget surplus will reduce only modestly. Public finances are slightly stimulating economic activity in the current year and are cyclically neutral in the year ahead.
Oliver Holtemöller
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Konjunktur aktuell: Beschäftigungsboom in Deutschland – aber gesamtwirtschaftlich keine Überhitzung
Oliver Holtemöller, Hans-Ulrich Brautzsch, Andrej Drygalla, Katja Heinisch, Martina Kämpfe, Konstantin Kiesel, Axel Lindner, Brigitte Loose, Jan-Christopher Scherer, Birgit Schultz, Matthias Wieschemeyer, Götz Zeddies
Konjunktur aktuell,
No. 1,
2017
Abstract
Die deutsche Wirtschaft ist in recht guter Verfassung. So hält der Beschäftigungsaufbau an, und der private Konsum legt aufgrund steigender Realeinkommen robust zu. Die Ausrüstungsinvestitionen werden allerdings weiterhin nur verhalten ausgeweitet. Insgesamt expandiert die Nachfrage in etwa so schnell wie das Produktionspotenzial, und die Auslastung ist normal. Im Jahr 2017 dürfte die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts mit 1,3% nicht aufgrund einer schwächeren Konjunktur, sondern vor allem wegen einer geringeren Anzahl an Arbeitstagen niedriger als im Vorjahr ausfallen.
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Aktuelle Trends: Große Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter
Oliver Holtemöller
Wirtschaft im Wandel,
No. 1,
2017
Abstract
Die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt ist angesichts ihrer stark gestiegenen Anzahl eine große Herausforderung in allen Regionen Deutschlands. Es gibt allerdings große Unterschiede bezüglich des Erfolgs der Arbeitsmarktintegration zwischen den Bundesländern.
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Konjunktur aktuell: Deutsche Wirtschaft weiter von Konsum und Bau beflügelt
Konjunktur aktuell,
No. 4,
2016
Abstract
Die deutsche Konjunktur bleibt aufgrund der starken Binnennachfrage recht kräftig. Im Jahr 2017 wird die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts nach der neuen IWH-Prognose 1,3% betragen. Sie fällt damit etwa einen halben Prozentpunkt geringer aus als im Jahr 2016, dies liegt an einer geringeren Anzahl an Arbeitstagen und an einem negativen Wachstumsbeitrag des Außenhandels. Die Verbraucherpreisinflation bleibt mit 1,3% mäßig. Die Arbeitslosigkeit nimmt wohl etwas zu, dazu trägt bei, dass die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt langwierig ist.
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17.11.2016 • 48/2016
Deutlicher Anstieg rechtsextremistisch motivierter Gewalttaten in Ostdeutschland auch wirtschaftlich bedenklich
Wie man die globale Migration als Chance begreifen kann, darauf gehen heute Experten und Expertinnen im Rahmen der Podiumsdiskussion „Potenziale von Zuwanderern nutzen – Verantwortung übernehmen“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ein. An der Diskussion nimmt auch Professor Dr. Oliver Holtemöller teil. Er ist Leiter der Abteilung Makroökonomik und stellvertretender Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sowie Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomik an der MLU.
Oliver Holtemöller
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