Flexible utilization of labor strengthens industrial enterprises´ ability to adapt to fluctuations in business - an empirical east-west comparison based on the IAB company panel
Brigitte Loose, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
No. 12,
2004
Abstract
Auf der Basis von Einzeldaten wird der Frage nachgegangen werden, mit welchen herkömmlichen Mitteln und neuen Instrumenten Industriebetriebe ihre Geschäftstätigkeit an Schwankungen anpassen und was diese Betriebe von anderen unterscheidet, die diese Instrumente nicht implementiert haben. Dazu werden die Rolle der technischen Ausstattung, der Personalpolitik und der Tarifpolitik behandelt. Ein Vergleich der Daten mit Westdeutschland zeigt , inwieweit die ostdeutschen Betriebe in diesem Bereich einen Wettbewerbsvorteil besitzen. Während die produktionstechnischen Voraussetzungen für die betriebliche Flexibilität im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe etwas schwächer ausgeprägt sind, unterscheidet sich der Anteil “standardisierter“ und flexibler Beschäftigungsverhältnissen zwischen den Industriebetrieben in Ost und West kaum. Größere Unterschiede können hier eher zwischen verschiedenen Betriebsgrößen und Ertragstypen ausgemacht werden. Die geringere tarifliche Orientierung bei Arbeitszeit und Löhnen sowie der über das ganze Jahr ausdehnbare, überwiegend unentgeltliche Abbau von Überstunden erweisen sich als Wettbewerbsvorteile für die ostdeutsche Industrie. Der Untersuchung zugrunde liegen Angaben des IAB-Betriebspanels aus der Erhebungswelle 2003 für das Verarbeitende Gewerbe.
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Non-parametric regression with BayesX: a flexible estimation of trends in human physical stature in 19th century America.
S. Lang, Marco Sunder
Economics and Human Biology 1 (1),
2003
Abstract
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Optimal Monetary and Fiscal Policies for Slovenia under Flexible and Fixed Exchange Rates
Klaus Weyerstraß
Externe Publikationen,
2000
Abstract
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Has the German labor market become more flexible? – An analysis based on company seniority in West Germany
Hilmar Schneider, Annette Bergemann
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
1998
Abstract
Der Beitrag untersucht die Auswirkungen der Einführung befristeter Beschäftigungsverhältnisse auf die durchschnittliche Beschäftigungsdauer. Er kommt zu dem Schluss, dass die seit 1985 erweiterten gesetzlichen Möglichkeiten zum Abschluss von befristeten Verträgen nur wenig zu einer Erhöhung der Arbeitskräftemobilität beigetragen haben.
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Flat-rate vs. selective flexibility growth: Proposals for a pay rate policy reform
Jürgen Kolb
Wirtschaft im Wandel,
No. 2,
1998
Abstract
Der Beitrag greift die Debatte zur Flexibilisierung des Flächentarifvertrages in Deutschland auf. Dazu werden die einzelnen Komponenten von Tarifverträgen nach ihrer ökonomischen Funktion in vier Kategorien unterteilt. Auf dieser Basis wird untersucht, welche Tarifregelungen am besten für eine Flexibilisierung geeignet sind. Im Ergebnis zeigt sich, das dies vor allem für bestimmte tarifliche Nebenbedingungen (Weihnachtsgeld etc.) gilt. Ein weiterer positiver Effekt einer solchen Strategie kann aus einer Motivationssteigerung der Belegschaft resultieren.
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The role of real exchange rates in the Central European transformation
Lucjan T. Orlowski
Forschungsreihe,
No. 1,
1998
Abstract
The study eamines the interactions between real exchange rates, current accounts and capital account balances in Poland, Hungary and the Czech Republic. The empirical investigation leads to a strong endorsement of more flexible exchange rates in the present stage of the economic transformation process of the former socialist countries in Central and Eastern Europe. Exchange rate flexibility allows more independent monetary policies that focus on financing structural adjustments and institutional changes in transition economies. However, the integration process with the European Union and more remote considerations of possible accession to the European Monetary Union will require a gradual move to fixed exchange rates and to an exchangerate-based monetary policy.
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Development and consequences of labor market flexibility in Great Britain
Lioba Trabert
Wirtschaft im Wandel,
No. 5,
1997
Abstract
Großbritannien gilt als das Land mit dem am stärksten deregulierten Arbeitsmarkt in Europa. In den vergangenen Jahren wurde durch unterschiedliche institutionelle Maßnahmen – vor allem in den Bereichen der Lohnersatzleistungen, der arbeitsmarktrechtlichen Regelungen sowie des Lohnbildungsprozeßes – ein hoher Flexibilitätsgrad erreicht. Hinsichtlich der Verbreitung unterschiedlicher Beschäftigungsformen entwickelte sich der Trend eindeutig zugunsten von Teilzeitarbeitsplätzen. Dabei läßt die Beschäftigungsveränderung nach Wirtschaftssektoren und Berufsgruppen nicht den Schluß zu, daß es sich lediglich um niedrigqualifizierte und schlecht bezahlte Jobs handelt. Insgesamt ist der Anteil der niedrig entlohnten Arbeitsplätze in Großbritannien mit knapp 20 vH jedoch relativ hoch. Die seit 1993 anhaltende Aufwärtsentwicklung auf dem britischen Arbeitsmarkt geht in erster Linie auf den konjunkturellen Aufschwung zurück. Die Flexibilisierungsmaßnahmen haben allerdings dazu beigetragen, daß die Anpassungsgeschwindigkeit von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit an die konjunkturelle Entwicklung zugenommen hat. Bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit waren die Erfolge trotz anhaltender Lohnspreizung, arbeitsmarktrechtlicher Deregulierung und einer geringen Lohnersatzquote dagegen gering. Mit einem Anteil von 43 vH Arbeitslosen, die länger als ein Jahr arbeitslos sind, steht Großbritannien vor ähnlichen Problemen wie die meisten anderen europäischen Staaten.
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