The Micro-aggregated Phillips Curve
Daniele Aglio, Eric Bartelsman
IWH Discussion Papers,
No. 11,
2026
Abstract
This paper provides theory and evidence on micro-level pricing behavior needed to model an aggregate New Keynesian Phillips Curve. We start with individual firms that are heterogeneous in their production technology and in the demand curves they face. We estimate the parameters of supply and demand curves by utilizing prices and quantities of outputs and factor inputs of firms along with exogenous downstream demand instruments from global input-output and trade data. The research addresses model heterogeneity using a clustering method to classify firms according to their production technology and observed price pass-through. The results show that more productive firms exhibit a lower price response to changes in demand. We find that the aggregate price response to demand shocks will be smaller when more productive firms absorb a larger portion of demand shocks, which generally is the case. At the same time, our results imply that idiosyncratic shifts in demand to clusters of firms with more rapidly rising marginal cost curves, or cost shocks to clusters of firms with high pass-through, will result in a higher aggregate price response. Finally, this paper provides a framework to incorporate heterogeneous pricing behavior into an estimate of the slope of the aggregate Phillips Curve.
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Ist das AfD-Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt finanzierbar? — Kosten und Gegenfinanzierung vor der Landtagswahl am 6. September 2026
Nic Dorsch, Reint E. Gropp, Alexander Reifschneider
IWH Policy Notes,
No. 2,
2026
Abstract
Das Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt verspricht umfangreiche neue Leistungen, den Verzicht auf neue Schulden und niedrigere Steuern zugleich. Diese Policy Note beziffert, wie weit Kosten und Gegenfinanzierung auseinanderliegen. Von 136 kostenwirksamen Maßnahmen lassen sich 28 mit amtlichen Quellen belegen. Diese kosten rund 1,6 Mrd. Euro pro Jahr. Da das AfD-Programm neue Schulden ausschließt, kommen die im Landeshaushalt bereits eingeplanten 877 Mio. Euro jährlicher Neuverschuldung hinzu. Der bezifferbare Finanzierungsbedarf beträgt damit rund 2,5 Mrd. Euro pro Jahr. Dem stehen bei großzügiger Auslegung rund 243 Mio. Euro belegbare Einsparungen gegenüber. Von jedem Euro sind damit nicht einmal zehn Cent gedeckt. Es bleibt eine Lücke von mindestens 2,2 Mrd. Euro pro Jahr. Das entspricht rund einem Viertel der Steuereinnahmen des Landes, umgerechnet gut 1 000 Euro je Einwohner und Jahr. Da das Programm auch Steuererhöhungen ausschließt, ist unklar, wie die AfD diese Lücke schließen will.
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IWH Bankruptcy Research
IWH Bankruptcy Research The Bankruptcy Research Unit of the Halle Institute for Economic Research (IWH) presents the Institute’s research on the topics of corporate bankruptcy,…
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Die deutsche Investitionsschwäche: Warum gibt es sie, warum ist sie wichtig und was sollte die neue Bundesregierung dagegen tun?
Reint E. Gropp
Wirtschaft im Wandel,
No. 2,
2025
Abstract
Deutschland befindet sich schon im zweiten Jahr in einer Rezession, und Wachstum ist laut den Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute auch 2025 kaum zu erwarten. Viel schlimmer ist allerdings, dass neue Prognosen des langfristigen Wachstums im Gleichgewicht (das so genannte Produktionspotenzial) dramatisch niedrigere Wachstumsraten für die nächsten 20 Jahre vorhersagen, wenn sich die Wirtschaftspolitik nicht deutlich ändert. Eine wesentliche Ursache für die Wachstumsschwäche ist die Investitionsschwäche. Um diese anzugehen, reicht das beschlossene Sondervermögen für Infrastruktur nicht aus. Die neue Bundesregierung muss die Bürokratie abbauen und Planungsverfahren verkürzen, eine rationale Klima- und Energiepolitik verfolgen, das Rentensystem mutig in Richtung Kapitaldeckungsverfahren umbauen und eine Einkommensteuerreform auf den Weg bringen, die mittlere Einkommen entlastet.
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Halle Institute for Economic Research
Between Energy Crisis and AI Boom The summer forecast of the Halle Institute for Economic Research (IWH) assumes that the Gulf conflict eases and energy prices do not rise…
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InvKG-Datenbank
InvKG-Datenbank des BMWE: Fördermaßnahmen im Kohleausstieg Mit dem Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) stellt die Bundesregierung bis 2038 massive Strukturhilfen bereit, um…
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Alumni
IWH Alumni The IWH maintains contact with its former employees worldwide. We involve our alumni in our work and keep them informed, for example, with a newsletter. We also plan…
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Wirtschaft im Wandel
Wirtschaft im Wandel Die Zeitschrift „Wirtschaft im Wandel“ unterrichtet die breite Öffentlichkeit über aktuelle Themen der Wirtschaftsforschung. Sie stellt wirtschaftspolitisch…
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Archive
Media Response Archive 2021 2020 2019 2018 2017 2016 December 2021 IWH: Ausblick auf Wirtschaftsjahr 2022 in Sachsen mit Bezug auf IWH-Prognose zu Ostdeutschland: "Warum Sachsens…
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9th vintage
9th Vintage CompNet Dataset The CompNet dataset includes a set of micro-aggregated indicators to enhance policy and academic analysis on competitiveness and productivity. All the…
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