Housing Yields
Stefano Colonnello, Roberto Marfè, Qizhou Xiong
Journal of Financial and Quantitative Analysis,
forthcoming
Abstract
We build a granular dataset of residential property yields using rental and sale listings from a major German real estate platform. With more than 1.5 million property-level rent-to-price ratios, we document a novel heterogeneity puzzle. About two-fifths of yield dispersion remains unexplained after controlling for extensive observable property characteristics and postal code-level time-varying factors using fixed effects. When we absorb finer neighborhood amenities through richer fixed effects, the unexplained share remains close to one-third. This evidence points to the importance of investors’ beliefs and preferences—rather than several alternative explanations we test—as sources of heterogeneity in risk premia.
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The Exchange Rate Between Monetary and Fiscal Policy: What Is an Interest Rate Cut Worth?
Ulf Nielsson, Jesper Rangvid, Farzad Saidi, Fabian Seyrich, Daniel Streitz
CEPR Discussion Papers,
forthcoming
Abstract
When monetary policy is constrained, how large a scal transfer substitutes for a given interest rate cut? Using full-population Danish administrative data, we estimate household consumption responses to adjustable-rate mortgage resets and to unanticipated cash inheritances. A 1 percentage point rate cut maps to uniform transfers of approximately $1,000 per person over 5 years, totaling 1.3% of GDP. These macro-equivalent policies operate through distinct balance-sheet channels with dierent distributional incidence: rate cuts disproportionately stimulate high-income mortgage holders, while transfers are progressive. Marginal propensities to consume vary only modestly across income and liquid-wealth distributions, limiting eciency gains from targeting.
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Von Eltern zu Kindern: Wie sich Fähigkeiten in Mathematik und Sprache über Generationen übertragen und Bildungsentscheidungen prägen
Eric A. Hanushek, Babs Jacobs, Guido Schwerdt, Rolf van der Velden, Stan Vermeulen, Simon Wiederhold
Wirtschaft im Wandel,
No. 3,
2025
Abstract
Die Entscheidung für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hängt nicht nur von absoluten Leistungen in Mathematik ab, sondern davon, wie gut Mathematik relativ zu anderen Fächern – etwa Sprache – gelingt. Dieser Beitrag untersucht die intergenerationale Übertragung solcher relativen Stärken in Mathematik und Sprache auf Basis niederländischer Testdaten von Eltern und ihren Kindern. Wir zeigen, dass Eltern, die im Verhältnis zu Sprache besonders gut in Mathematik abschneiden, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit Kinder haben, die ebenfalls relativ besser in Mathematik sind. Zudem belegen wir, dass diese Übertragung relativer Stärken nicht ausschließlich genetisch oder familiär geprägt ist, sondern durch Schule und Lernumfeld – und damit durch Bildungspolitik – beeinflusst werden kann.
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Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms ‒ Zwischenbericht 2025
Matthias Brachert, Katja Heinisch, Oliver Holtemöller, Florian Kirsch, Clara Krause, Uwe Neumann, Michael Rothgang, Torsten Schmidt, Christoph Schult, Anna Solms, Mirko Titze
IWH Studies,
No. 3,
2025
Abstract
Das Klimaschutzgesetz (KSG) sieht eine Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 65% gegenüber den Emissionen im Jahr 1990 vor. Der Ausstieg aus der thermischen Verwertung der Kohle (vor allem der Braunkohle) leistet einen substanziellen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele. Der Kohleausstieg stellt die Braunkohlereviere (und die Standorte der Steinkohlekraftwerke) jedoch vor strukturpolitische Herausforderungen. Um den Strukturwandel in diesen Regionen aktiv zu gestalten, hat der Bundestag im August 2020 mit Zustimmung des Bundesrats das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) beschlossen. Über dieses Gesetz stellt der Bund bis zum Jahr 2038 Finanzhilfen in Höhe von 41,09 Mrd. Euro zur Verfügung. Im Fokus der Politikmaßnahmen stehen verschiedene Ziele, vor allem gesamtwirtschaftliche (Wertschöpfung, Wachstum, Steueraufkommen), wettbewerbliche (Produktivität), arbeitsmarktpolitische (Beschäftigung, Beschäftigungsstrukturen), verteilungspolitische (regionale Disparitäten) sowie klimapolitische (Treibhausgasreduzierung, Nachhaltigkeit).
Die im StStG vorgesehenen strukturpolitischen Interventionen umfassen ein breites Maßnahmenbündel. Das Gesetz fordert eine begleitende wissenschaftliche Evaluierung des Gesetzes. Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um das dritte Dokument in diesem Evaluierungszyklus. Der erste Bericht (Brachert u.a., 2023) präsentierte ein erstes Lagebild nach dem Start der im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms geplanten Maßnahmen. Der zweite Bericht (Brachert u.a., 2025) enthielt eine Aktualisierung und erweiterte Aussagen zu den möglichen Effekten der Maßnahmen aus dem InvKG. An diesem Punkt setzt der vorliegende Zwischenbericht 2025 an. Es gehen immer mehr Maßnahmen in die Umsetzung, wodurch der Strukturwandel an Fahrt aufnimmt. Jedoch bleibt auch für diesen Bericht zu berücksichtigen, dass viele der geplanten Maßnahmen noch nicht oder gerade erst begonnen haben, was bei einer fast zwanzigjährigen Laufzeit des Programms naheliegend ist. Die in diesem Bericht vorgelegten empirischen Analysen basieren auf dem Datenstand vom 31.12.2024, also rund viereinhalb Jahre nachdem das InvKG in Kraft getreten ist.
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IWH Retreat: Kick-off Meeting from Oliver Holtemöller, April 19, 2022 Dear all, On 08 and 09 June 2022, our retreat at Schwielowsee near Potsdam will take place. The motto is…
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Alumni
IWH Alumni The IWH maintains contact with its former employees worldwide. We involve our alumni in our work and keep them informed, for example, with a newsletter. We also plan…
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