Unternehmensumfragen

Seit dem Jahr 1993 bis zum Jahr 2017 hat das IWH regelmäßig unter einem festen Kreis von Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe Ostdeutschlands Individualdaten zur Konjunktur erhoben.

Die Umfrage erfolgte bis zum Jahr 2012 monatlich im Wechsel zwischen Verarbeitendem Gewerbe und Baugewerbe. Seit dem Jahr 2013 wurden die Umfragen zu beiden Wirtschaftszweigen quartalsweise durchgeführt. Grundlage der Befragung war ein rotierendes Panel von jeweils ca. 400 Unternehmen. Die Rücklaufquote lag bei etwa 75%.

Die Ergebnisse der Unternehmensbefragungen wurden regelmäßig (bis 2012 monatlich, seit 2013 quartalsweise) in Berichtsform mit Abbildungen und Standardtabelle als Pressemitteilung und in der Reihe „Wirtschaft im Wandel“ veröffentlicht.

Weiterführende Informationen:

IWH-Industrieumfrage

IWH-Bauumfrage

 

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IWH-Industrieumfrage im Mai 2002: Geschäftsklima kaum verbessert

Bärbel Laschke

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 9, 2002

Abstract

Laut IWH-Umfrage unter rund 300 ostdeutschen Industrieunternehmen hat sich das Geschäftsklima im Mai 2002 nur ein wenig aufgehellt. Sowohl die geschäftliche Lage als auch die Aussichten werden auf den ersten Blick etwas günstiger als im März eingeschätzt. Bezieht man das Saisonmuster in die Analyse ein, fällt die Bewertung von Lage und Aussichten jedoch nicht ganz so gut aus. Die Industriekonjunktur in Ostdeutschland zeigt damit erst leichte Erholungstendenzen. Von den positiven Einschätzungen im Vorjahreszeitraum sind die Urteile der Unternehmen noch weit entfernt.

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IWH-Bauumfrage im April 2002: Frühjahrsbelebung vom Tiefbau bestimmt

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 6, 2002

Abstract

Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe hat sich laut Umfrage des IWH unter 300 Unternehmen im April 2002 etwas verbessert. Geschäftslage und Geschäftsaussichten werden nicht mehr ganz so ungünstig eingeschätzt wie noch zu Jahresanfang. In allen Sparten setzt sich die übliche Frühjahrsbelebung durch. Aber auch gegenüber dem Vorjahr hat die Skepsis per saldo abgenommen. Ausschlaggebend dafür ist eine weniger stark ausgeprägte Unzufriedenheit im Bauhauptgewerbe, die sich besonders deutlich im Tiefbau zeigt.

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IWH-Industrieumfrage im März 2002: Geschäftsklima in der ostdeutschen Industrie signalisiert Aufwärtstendenz

Bärbel Laschke

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 6, 2002

Abstract

Laut IWH-Umfrage unter rund 300 ostdeutschen Industrieunternehmen hat sich das Geschäftsklima im März 2002 erstmals seit Juli vergangenen Jahres aufgehellt. Sowohl die geschäftliche Lage als auch die Aussichten werden günstiger als im Januar eingeschätzt, letztere sogar deutlich besser. Die Industriekonjunktur hat damit in Ostdeutschland die Talsohle erreicht, und es lassen sich Anzeichen einer Erholung ausmachen. In der Lagebeurteilung kommt allerdings auch die Frühjahrsbelebung zum Tragen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fallen beide Bewertungen noch schlechter aus.

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IWH-Bauumfrage im Februar 2002: Geschäftslage etwas weniger ungünstig als in der Vorjahresperiode

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 4, 2002

Abstract

Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen fällt der Indikator für die Geschäftslage im ostdeutschen Baugewerbe im Februar 2002 nicht ganz so ungünstig aus wie noch vor einem Jahr. Saisonüblich gaben die Urteile gegenüber der vorangegangenen Befragung im Dezember zwar stark nach, sie liegen aber um acht Saldenpunkte über dem vergleichbaren Vorjahreswert. In den Geschäftserwartungen kommt dies allerdings nicht ganz so eindeutig zum Ausdruck. Aus deren Tendenz ist eher ein Verharren auf dem sehr niedrigen Niveau des Vorjahres abzulesen.

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IWH-Industrieumfrage zum Jahresauftakt 2002: Trotz Konjunktureinbruch erhaltene Zuversicht in der ostdeutschen Industrie

Bärbel Laschke

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 3, 2002

Abstract

Der konjunkturelle Abschwung in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2001 hat auch die Umsatzentwicklung der ostdeutschen Industrie gebremst, der Zuwachs lag mit 6,5 % deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres. Dementsprechend verbesserte sich die Ertragslage der Unternehmen nicht weiter, konnte aber auf dem erreichten Niveau stabilisiert werden. Die Umsatzpläne der Unternehmen sind für 2002 zwar gedämpft, dennoch sehen 60% der Unternehmen eine Steigerung ihrer Umsätze voraus. Auch die Beschäftigungspläne gehen von einer konjunkturellen Belebung aus und lassen auf ein geringfügig steigendes Arbeitsplatzangebot schließen.

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IWH-Industrieumfrage im Januar 2002 : In der ostdeutschen Industrie kühlt sich das Geschäftsklima weiterhin ab

Bärbel Laschke

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 2, 2002

Abstract

Laut IWH-Umfrage unter rd. 300 ostdeutschen Industrieunternehmen hat sich das Geschäftsklima im Januar 2002 weiterhin abgekühlt. Die geschäftliche Lage wird schlechter als im November 2001 beurteilt, die Aussichten werden allerdings nicht mehr so ungünstig gesehen. Beide Urteile spiegeln auch Saisoneinflüsse wider. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fallen die Bewertungen deutlich schlechter aus. Die Konjunkturschwäche in der ostdeutschen Industrie hält damit an.

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Jahresbauumfrage des IWH 2002: Schrumpfung am ostdeutschen Bau verschlechtert Lage am Arbeitsmarkt weiter

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 2, 2002

Abstract

Im Zuge der Anpassung an ein langfristig tragbares Niveau schrumpften die Bauinvestitionen in Ostdeutschland von 1996 bis 2001 um weit mehr als ein Drittel, davon allein im Jahr 2001 um reichlich ein Zehntel. Eine ähnliche Entwicklung hat sich bei der Beschäftigung vollzogen. Die Bruttowertschöpfung ging mit etwas mehr als zwei Fünfteln sogar noch deutlicher zurück, was auf Produktivitätsverluste hindeutet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bauunternehmen ihre wirtschaftliche Lage am aktuellen Rand sehen und welche Erwartungen und Pläne sie für das laufende Jahr haben.

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IWH-Bauumfrage im Dezember 2001: Skepsis der Unternehmen bleibt groß

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 1, 2002

Abstract

Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat der Indikator für das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe im Dezember 2001 einen neuen Tiefstand erreicht. Saisonüblich gaben sowohl die Bewertungen zur Geschäftslage als auch zu den Geschäftsaussichten gegenüber der vorangegangenen Befragung im Oktober stark nach. Sie fielen erneut – wenn auch knapp – unter den ohnehin schon tiefen Stand vom Vorjahr.

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IWH-Industrieumfrage im November 2001: Abschwung in der ostdeutschen Industrie verstärkt sich

Bärbel Laschke

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 16, 2001

Abstract

Laut IWH-Umfrage hat sich das Geschäftsklima unter den Industrieunternehmen Ostdeutschlands im November 2001 weiter stark abgekühlt. Sowohl die Urteile zur aktuellen Geschäftslage als auch den Geschäftsaussichten fallen deutlich schlechter aus als in der vorangegangenen Umfrage. Auch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Geschäftsklima eingetrübt. Die Konjunkturschwäche in der ostdeutschen Industrie tritt immer deutlicher zutage.

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Ostdeutsches Baugewerbe im Oktober 2001: Abwärtstrend verstärkt sich zunächst nicht

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 15, 2001

Abstract

Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat sich im Oktober 2001 das Geschäftsklima nochmals verbessert. Geschäftslage und Geschäftsaussichten fallen per saldo erstmals seit nahezu zwei Jahren nicht schlechter aus als vor Jahresfrist.

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