East-West-migration in Germany cannot be explained with overall economic

In the article we investigate migration behaviour between East and West Germany. We employ paneleconometric techniques where the panel units are the so-called Bundesländer. As a result, only a small fraction of migration can be traced to macroeconomic variables. Instead important reasons seem to be individual specific.

06. February 2002

Authors Christian Dreger Hans-Ulrich Brautzsch

Also in this issue

Current Trends: Corporate income tax revenue for the first time negative

Kristina vanDeuverden

in: Wirtschaft im Wandel, No. 2, 2002

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EU enlargement to the East: Effects on the New Länder

Joachim Ragnitz

in: Wirtschaft im Wandel, No. 2, 2002

Abstract

In den nächsten Jahren wird voraussichtlich eine ganze Reihe von mittel- und osteuropäischen Ländern der EU beitreten. Während in der wirtschaftswissenschaftlichen Diskussion die Vorteile einer stärkeren Marktintegration für alle beteiligten Länder betont werden, verbinden sich mit der EU-Osterweiterung in der öffentlichen Diskussion eine Reihe von Ängsten, vor allem in den neuen Bundesländern. Befürchtet wird insbesondere eine hohe Zuwanderung von Arbeitskräften, die zu einer Verdrängung heimischer Arbeitnehmer führen könnte, eine verstärkte Konkurrenz auf den Gütermärkten durch preis- und kostengünstige Anbieter aus den MOE-Ländern, und eine zunehmende Verlagerung von Produktionsstätten aus Deutschland in jene Länder. Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die zu erwartenden Auswirkungen der EU-Osterweiterung für Ostdeutschland.17 Es wird argumentiert, dass die Wirtschaft der neuen Länder von negativen Effekten der Erweiterung nur in abgeschwächtem Maße betroffen sein wird: Die Handelsintegration ist weitgehend abgeschlossen, die Zuwanderung wird sich vor allem auf die Ballungszentren Westdeutschlands richten, und Direktinvestitionen sind häufig komplementär zu Investitionen im Inland, verdrängen also heimische Produktion nicht. Problematisch ist allerdings, dass man in Ostdeutschland kaum vorbereitet ist, die Chancen der Erweiterung zu nutzen.

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EU enlargement to the East: Decreasing acceptance of accession in applying

Werner Gnoth Martina Kämpfe

in: Wirtschaft im Wandel, No. 2, 2002

Abstract

Approaching the end of the accession negotiations with the EU, the ratification of the accession contracts in the Central and Eastern European candidate countries gains in impoprtance. The article shows that the decreasing acceptance of EU-accession in the candidate countries is rooted in their increaing levels of prosperity, in the progress of negotiations and particularly in the role of agriculture. In several countries, a no-vote in a referendum seems likely, but could adversely affect prospects for future economic.

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IWH Industry Survey January 2002 : Business climate in East German industry

Bärbel Laschke

in: Wirtschaft im Wandel, No. 2, 2002

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Annual IWH Construction Industry Survey 2002: Decline in East German

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, No. 2, 2002

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