Search for Yield: How a Change to the Deposit Insurance Limit Affects Households’ Portfolio Allocation
H. Evren Damar, Reint E. Gropp, Adi Mordel
Journal of Banking and Finance,
forthcoming
Abstract
We study how an increase to the deposit insurance limit affects households’ portfolio allocation. Using unique data on individual deposit accounts, a suitable natural experiment, along with detailed information on Canadian households’ portfolio holdings, we show that households respond by drawing down deposits and shifting towards mutual funds and stocks. These outflows amount to 2.8% of outstanding household deposits. The mechanism underlying these portfolio adjustments relies on differences in deposit betas of insured vs. uninsured deposits. More generous deposit insurance coverage, hence, may result in non-trivial adjustments to household portfolios.
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10.06.2026 • 16/2026
Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz von Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Creditreform am 17. Juni in Halle (Saale)
Der Krieg im Nahen Osten blockiert die Konjunkturerholung. Selbst Staatsausgaben in Milliardenhöhe konnten die Wirtschaft bisher kaum beflügeln. Viele Unternehmen sind nach den Rezessionsjahren angeschlagen. Die Insolvenzen steigen. Wie sind aktuell die Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? Wie optimistisch sind die Unternehmen im Hinblick auf Geschäftserwartungen und Standortbedingungen?
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19.02.2026 • 4/2026
Eine Abschaffung von Minijobs würde die Nettoeinkommen der Betroffenen reduzieren
Aktuell wird diskutiert, Minijobs schrittweise in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu überführen. Nach Berechnungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) würde dies bei etwa vier Millionen betroffenen Minijobbern Zusatzeinnahmen der Sozialversicherungen in Höhe von 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2026 zulasten der Nettoeinkommen der Betroffenen bedeuten.
Oliver Holtemöller
Birgit Schultz
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Zwölf-Punkte-Kompass zur Überwindung der deutschen Wachstumsschwäche
Geraldine Dany-Knedlik, Oliver Holtemöller, Stefan Kooths, Torsten Schmidt, Timo Wollmershäuser
Wirtschaftsdienst,
forthcoming
Abstract
Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose prognostiziert für das Jahr 2025 einen leichten Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland um 0,2 %. Im weiteren Prognosezeitraum stimuliert die expansive Finanzpolitik die Konjunktur. Die Institute prognostizieren für die kommenden beiden Jahre Expansionsraten von 1,3 % und 1,4 %. Strukturelle Probleme wie abnehmende Wettbewerbsfähigkeit und der demografische Wandel bleiben bestehen. Um Wachstumsperspektiven für die deutsche Wirtschaft zu schaffen, bedarf es einer umfangreichen Reformpolitik. Zur Orientierung präsentieren die Institute einen Zwölf-Punkte-Kompass für den Herbst der Reformen.
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Real Estate Transaction Taxes and Credit Supply
Michael Koetter, Philipp Marek, Antonios Mavropoulos
Journal of Financial Stability,
Vol. 80 (September),
2025
Abstract
We exploit staggered real estate transaction tax (RETT) hikes across German states to identify the effect of house price changes on mortgage credit supply. Based on approximately 33 million real estate online listings, we construct a quarterly hedonic house price index (HPI) between 2008:q1 and 2017:q4, which we instrument with state-specific RETT changes to isolate the effect on mortgage credit supply by all local German banks. First, a RETT hike by one percentage point reduces HPI by 1.2%. This effect is driven by listings in rural regions. Second, a 1% contraction of HPI induced by an increase in the RETT leads to a 1.4% decline in mortgage lending. This transmission of fiscal policy to mortgage credit supply is effective across almost the entire bank capitalization distribution.
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DPE Courses Archive
DPE Course Programme Archive 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2026 IWH-DPE Foundation Course, CGDE First-year Course Macroeconomics II…
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10.07.2025 • 21/2025
Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz von Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Creditreform am 15. Juli 2025 in Halle (Saale)
Seit über zwei Jahren schrumpft die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen-Anhalt. Die Hoffnungen auf eine Trendwende wurden zuletzt immer wieder enttäuscht. Kann der Negativtrend 2025 endlich gestoppt werden? Wie sind aktuell die Rahmenbedingungen für die mittelständischen Unternehmen im Land? Und wie bewerten sie Geschäftslage und Standort?
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Die Verteilung und Struktur des deutschen Nationaleinkommens von 1992 bis 2019
Stefan Bach, Charlotte Bartels, Theresa Neef
Wirtschaft im Wandel,
No. 2,
2025
Abstract
Wie haben sich die Einkommen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in Deutschland seit der Wiedervereinigung entwickelt? Unsere Studie untersucht die Entwicklung und Zusammensetzung des Nationaleinkommens entlang der Verteilung im Zeitraum von 1992 bis 2019. Während die untere Hälfte der Einkommensverteilung (unterhalb des Medianeinkommens) bis Mitte der 2000er Jahre reale Einkommensverluste verzeichnete, stiegen die Einkommen der oberen Mittelschicht (die obersten 10%, ohne das einkommensstärkste 1%) stetig. Die Spitzeneinkommen (oberstes 1%) blieben zwischen 1992 und 2019 relativ stabil. Arbeitseinkommen dominieren bei den unteren 99%, während das oberste 1% von Unternehmenseinkommen – insbesondere aus arbeitsintensiven Dienstleistungsunternehmen und freien Berufen – bestimmt ist. Unsere Ergebnisse sind zentral für die Debatte über Reformen der Sozialversicherungsbeiträge und der Einkommensbesteuerung.
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Alumni
IWH Alumni The IWH maintains contact with its former employees worldwide. We involve our alumni in our work and keep them informed, for example, with a newsletter. We also plan…
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