Gesetzgebung, Regulierung und Faktormärkte

Traditionell wird die Regulierung von Finanz- und Arbeitsmärkten isoliert analysiert. Die neue Abteilung „Gesetzgebung, Regulierung und Faktormärkte“ erforscht systematisch die Interaktion von Regulierungen der Finanz- und Arbeitsmärkte und deren Auswirkungen auf die langfristige realwirtschaftliche Entwicklung. Dies wird erreicht, indem wachstums- und strukturrelevante Aspekte der Rahmenbedingungen an Finanz- und Arbeitsmärkten gemeinsam erforscht werden. Das Alleinstellungsmerkmal der neuen Abteilung ist die Untersuchung der Interdependenz von staatlicher Regulierung im Bereich der Finanz- und Arbeitsmärkte und der realwirtschaftlichen Entwicklung.

Ihr Kontakt

Professor Reint E. Gropp, Ph.D.
Professor Reint E. Gropp, Ph.D.
Mitglied - Abteilung Präsidialbereich
Nachricht senden +49 345 7753-700 Persönliche Seite

Arbeitspapiere

cover_DP_2020-18.jpg

Banking Deregulation and Household Consumption of Durables

H. Evren Damar Ian Lange Caitlin McKennie Mirko Moro

in: IWH-Diskussionspapiere, Nr. 18, 2020

Abstract

We exploit the spatial and temporal variation of the staggered introduction of interstate banking deregulation across the U.S. to study the relationship between credit constraints and consumption of durables. Using the American Housing Survey from 1981 to 1993, we link the timing of these reforms with evidence of a credit expansion and household responses on many margins. We find robust evidence that households are more likely to purchase new appliances and invest in home renovations and modifications after the deregulation. These durable goods allowed households to consume less electricity and spend less time in domestic activities after the reforms.

Publikation lesen
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo