Dr Andrej Drygalla

Dr Andrej Drygalla
Current Position

since 9/10

Economist in the Department of Macroeconomics

Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association

since 11/20

Programme Manager of the IWH Doctoral Programme in Economics (IWH-DPE)

Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association

Research Interests

  • open-economy general equilibrium models
  • international macroecomics, esp. exchange rate policy

Andrej Drygalla joined the Department of Macroeconomics in September 2010. He is the programme manager of the IWH Doctoral Programme in Economics since 2020. His research focuses on international macroeconomics and exchange rate policy.

Andrej Drygalla received his bachelor, master and PhD from Martin Luther University Halle-Wittenberg.

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Dr Andrej Drygalla
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Wirkung der Verwendung der Mittel des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität sowie der zusätzlichen Bundesmittel für Verteidigung, Zivil- und Bevölkerungsschutz auf das Potenzialwachstum in Mecklenburg-Vorpommern

Andrej Drygalla Katja Heinisch Oliver Holtemöller Axel Lindner Christoph Schult Anna Solms Götz Zeddies

in: IWH Policy Notes, No. 3, 2025

Abstract

Schriftliche Anhörung des Finanzausschusses des Landtags Mecklenburg-Vorpommern

Welche Wachstumsimpulse können zusätzliche, kreditfinanzierte Finanzmittel für Infrastruktur, Klimaneutralität und Verteidigung in Mecklenburg-Vorpommern setzen? Im Rahmen einer schriftlichen Anhörung des Finanzausschusses des Landtages Mecklenburg-Vorpommern beantwortet das IWH Fragen zur Verwendung der Finanzmittel und zur möglichen Wirkung von zusätzlichen Investitionen auf das Produktionspotenzial und das Wirtschaftswachstum in Mecklenburg-Vorpommern. Angesichts der demographischen Entwicklung ist die Arbeitsproduktivität der Schlüssel zur Verbesserung der Wachstumsaussichten des Landes.

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Internationale Konjunkturprognose und konjunkturelle Szenarien für die Jahre 2024 bis 2029

Andrej Drygalla Oliver Holtemöller Axel Lindner

in: IWH Studies, No. 2, 2025

Abstract

In der vorliegenden Studie werden zunächst die weltweiten konjunkturellen Aussichten für das Ende des Jahres 2024 und für die Jahre 2025 bis 2029 dargestellt. Dabei wird folgender Länderkreis betrachtet: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien und Tschechien.

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Mittelfristige Projektion der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Szenarien für die Erreichung der gesetzlichen Emissionsziele

Andrej Drygalla Katja Heinisch Oliver Holtemöller Axel Lindner Alessandro Sardone Christoph Schult Götz Zeddies

in: Konjunktur aktuell, No. 4, 2024

Abstract

Das Produktionspotenzial der deutschen Wirtschaft wächst mittelfristig (2023 bis 2029) mit einer jahresdurchschnittlichen Rate von 0,3% und damit deutlich schwächer als in den Jahren zuvor. Dies ist auf eine ungünstigere Entwicklung aller drei Faktoren (Arbeitsvolumen, Kapitalstock, totale Faktorproduktivität) zurückzuführen. Das potenzielle Wachstum wird insbesondere durch den Rückgang der durchschnittlichen Arbeitszeit gedämpft.

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