Chancengleichheit am IWH

Das IWH bekennt sich zu einer aktiven Förderung der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern, die über gesetzliche Vorgaben hinausgeht. Im Jahr 2013 wurde das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle dafür erstmals und 2016 erneut mit dem Total-E-Quality-Prädikat ausgezeichnet.

Die Jury würdigt in ihrer Entscheidung besonders die vielfältigen Maßnahmen, mit denen das Institut die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie ein partnerschaftliches Betriebsklima unterstützt.

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Gleichstellung

Das IWH verfolgt eine aktive Gleichstellungspolitik, um die Karrierechancen von Frauen in der Wissenschaft zu verbessern und den Frauenanteil im wissenschaftlichen Personal und insbesondere in den Leitungspositionen zu erhöhen. Das IWH verfolgt eine aktive Gleichstellungspolitik, um die Karrierechancen von Frauen in der Wissenschaft zu verbessern und den Frauenanteil im wissenschaftlichen Personal und insbesondere in den Leitungspositionen zu erhöhen.

Absage an Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung

Das IWH macht sich für ein kollegiales und partnerschaftliches Miteinander stark. Zur Vermeidung von Belästigungen jedweder Art und zur Stärkung der Rechte betroffener Personen hat das IWH eine Betriebsvereinbarung zum partnerschaftlichen Verhalten am Arbeitsplatz abgeschlossen. Sie beinhaltet neben internen Ansprechpersonen für Betroffene auch das klare Beschwerdemanagement im IWH einschließlich zu treffender Sanktionen.

Ihre Kontaktpersonen

Gleichstellungsbeauftragte Franziska Exß
Stellvertreterin: Dr. Katja Heinisch
AG Chancengleichheit: Doreen Schettler
Vertrauensperson Mobbing, Diskriminierung, Belästigung: Bruno Hamelmann
Der Betriebsrat: Michael Barkholz

AK Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft

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