25 Jahre IWH

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013: Konjunktur zieht an – Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen (Kurzfassung)

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Das sich bessernde welt-wirtschaftliche Umfeld und eine abnehmende Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der Private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8% expan-dieren nach nur 0,4% in diesem Jahr. Die Verbraucherpreise dürften dabei moderat um 1,6% in diesem und um 1,9% im kommenden Jahr steigen. Der Staatshaushalt dürfte weiterhin einen Überschuss aufweisen.

24. Oktober 2013

Autoren Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose

Außerdem in diesem Heft

Aktuelle Trends: ista-IWH-Energieeffizienzindex 2012: Weiter auf dem Pfad der Einsparung!

Claus Michelsen Sebastian Rosenschon Michael Barkholz

in: Wirtschaft im Wandel , Nr. 5, 2013

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Dezentrale Steuerverwaltung und interregionaler Wettbewerb im deutschen Finanzföderalismus

Martin Altemeyer-Bartscher Götz Zeddies

in: Wirtschaft im Wandel , Nr. 5, 2013

Abstract

Ein optimal ausgestalteter Steuervollzug sollte die gesamtwirtschaftliche Effizienz des Steuersystems sicherstellen. In einem föderalen Staat stellt sich daher auch die Frage, in welchem Verantwortungsbereich die Finanzverwaltung angesiedelt sein sollte, um dieser Funktion möglichst gerecht zu werden. Es wird verdeutlicht, dass es im deutschen Finanzföderalismus unter Berücksichtigung des gegenwärtig geltenden Finanzausgleichsgesetzes einen eindeutigen komparativen Vorteil weder für eine Finanzverwaltung in Verantwortung des Bundes noch für eine solche in Verantwortung der Länder gibt.

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IWH-Bauumfrage im dritten Quartal 2013: Baugeschäfte deutlich im Aufwind

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel , Nr. 5, 2013

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IWH-Industrieumfrage im dritten Quartal 2013: Optimistische Aussichten erwärmen das Geschäftsklima

Cornelia Lang

in: Wirtschaft im Wandel , Nr. 5, 2013

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Kommentar: Rekommunalisierung ist kein Königsweg!

Martin T. W. Rosenfeld

in: Wirtschaft im Wandel , Nr. 5, 2013

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Für Wissenschaftler/innen

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