25 Jahre IWH

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Regionale Migration in Abhängigkeit von Humankapital und sektoraler Struktur : eine empirische Analyse am Beispiel von Deutschland und Polen

Die Humankapitaltheorie sagt voraus, dass mit einem Berufswechsel Humankapitalinvestitionen in berufsspezifische Fähigkeiten erforderlich sind. Insofern sollten sich regionale Unterschiede im Berufsangebot auf das erwartete Einkommen in der Zielregion auswirken. Erfassen bestehende makroökonometrische Wanderungsmodelle grundsätzlich regionale Determinanten der Wanderung gut, wurden Humankapitaleffekte bislang nicht berücksichtigt. Die Arbeit beschreibt einen Weg, auch in einem makroökometrischen Modell die Wirkung von Humankapital zur Erklärung aggregierter Migrationsströme zwischen deutschen NUTS 3 Regionen zu berücksichtigen. Zu erwartende Investitionen in Humankapital wirken im Ergebnis migrationshemmend. Innerhalb eines makroökonomischen Modells gelingt auch die Entwicklung des Modells für eine regional differenzierbare Prognose polnischer Migrationsströme in deutsche NUTS 2 Regionen.

25. Januar 2010

Autoren Alexander Kubis

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