25 Jahre IWH

Martina Kämpfe

Martina Kämpfe
Aktuelle Position

seit 1/92

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomik

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Forschungsschwerpunkte

  • gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Reformen in den mittel- und osteuropäischen EU-Ländern sowie Russland
  • Konjunkturprognose für die Region Mittel- und Osteuropa
  • Konjunkturprognose für den deutschen Außenhandel

Martina Kämpfe ist seit Juli 2005 in der Abteilung Makroökonomik für die Konjunkturprognose und die Analyse der Transformationsprozesse der neuen EU-Mitgliedsländer und Russlands zuständig, seit 2014 auch für den Außenhandel der deutschen Wirtschaft.

Martina Kämpfe studierte osteuropäische Sprachen und Literatur (Russistik/Polonistik) an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Ökonomie, Berlin. Anschließend arbeitete sie als Übersetzerin und Dokumentalistin. Am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle war sie von 1992 bis 2005 Mitarbeiterin der Abteilung Mittel- und Osteuropa.

Ihr Kontakt

Martina Kämpfe
Martina Kämpfe
Mitglied - Abteilung Makroökonomik
Nachricht senden +49 345 7753-838

Publikationen

The New EU Countries and Euro Adoption

Hubert Gabrisch Martina Kämpfe

in: Intereconomics , Nr. 3, 2013

Abstract

In the new member states of the EU which have not yet adopted the euro, previous adoption strategies have come under scrutiny. The spillovers and contagion from the global financial crisis revealed a new threat to the countries’ real convergence goal, namely considerable vulnerability to the transmission of financial instability to the real economy. This paper demonstrates the existence of extreme risks for real convergence and argues in favour of a new adoption strategy which does not announce a target date for the currency changeover and which allows for more flexible and countercyclical monetary, fiscal and wage policies.

Publikation lesen
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo