Strengere Regeln für Banken können Immobilienmarkt entlasten

Übertriebene Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt könnten eine Wirtschaftskrise weiter verschärfen. Der Staat hat zu wenig Einfluss, um diese Gefahr einzudämmen.

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Neues Datenangebot zu Europas Immobilienmärkten

Exklusiv für nicht-kommerzielle wissenschaftliche Zwecke: Der IWH European Real Estate Index (EREI) bietet eine umfassende Übersicht zu Kauf- und Mietangeboten für Wohnimmobilien in 18 europäischen Ländern.

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Deutsche Industrie kann viel Gas sparen ohne großes Umsatzminus

Eine kleine Minderheit von Produkten verursacht bei ihrer Herstellung einen Großteil des Gasverbrauchs der gesamten Industrie. Viele könnten relativ leicht durch Importe ersetzt werden. Ein Industriezweig ist besonders betroffen.

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IWH-Insolvenztrend für Oktober: Weniger Firmenpleiten als im Vormonat

Deutlich schneller als die amtliche Statistik liefert das IWH jeden Monat ein Lagebild vom bundesweiten Insolvenzgeschehen. Im Oktober gab es weniger Firmenpleiten als zuletzt erwartet. Für die nächsten Herbstwochen rechnen wir aber mit wieder steigenden Insolvenzzahlen.

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Energiekrise: Inflation, Rezession, Wohlstandsverlust

Die stark gestiegenen Gaspreise erhöhen die Energiekosten drastisch und gehen mit einem massiven gesamtwirtschaftlichen Kaufkraftentzug einher. Die Institute erwarten in ihrem Gemeinschaftsgutachten einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr um 1,4%, im Jahr 2023 einen Rückgang um 0,4% und für das Jahr 2024 einen Anstieg um 1,9%.

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Gefahr einer Gaslücke deutlich verringert – Versorgungsrisiken bleiben

Die Wahrscheinlichkeit einer Versorgungslücke mit Erdgas im Fall eines Stopps russischer Lieferungen ist gegenüber April deutlich gesunken. Damit sind aber noch nicht alle Risiken für die Gasversorgung der Industrie im Winter 2022/2023 gebannt. Die Preissignale sollten daher bald bei den Verbrauchern ankommen.

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Die wirtschaftliche Entwicklung in den Bundesländern bis 2060

Vor allem das langfristige Produktivitätswachstum und die Verschiebung der Altersstruktur kennzeichnen die Entwicklung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in den kommenden Jahren. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner wird sich regional unterschiedlich entwickeln.

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Solidarität mit der Ukraine

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen zieht Konsequenzen für die Wissenschaft.

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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Wir erklären Wirtschaft

Wir betreiben unabhängige Forschung zu gesellschaftlich wichtigen ökonomischen Fragen und möchten Fakten und evidenzbasierte Erkenntnisse liefern, die bessere ökonomische Entscheidungen ermöglichen. Wir konzentrieren uns auf Wachstum und Produktivität, weil wir überzeugt sind, dass ökonomischer Wohlstand es den Menschen erlaubt, ein erfüllteres Leben zu führen. Junge Talente unterstützen und fördern wir bestmöglich, sodass sie Kompetenzen entwickeln und ihre Fähigkeiten optimal entfalten können. In flachen Hierarchien sind wir von intellektueller Neugier motiviert und haben den Mut, auch unbequeme Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu bringen.

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Ausgerechnet!

Einsparpotenzial für Gas bei Industrie

26
Prozent

Die deutsche Industrie könnte 26% ihres Gesamtgasverbrauchs einsparen, würde man Produkte mit hoher Gasintensität und hoher Importsubstituierbarkeit nicht mehr in Deutschland herstellen und stattdessen importieren.

3
Prozent
Dies würde weniger als 3% des Umsatzes der Industrie kosten.

Pressemitteilungen

30.11.2022 • 28/2022

Strengere Regeln für Banken können Immobilienmärkte entlasten

Professor Michael Koetter, Ph.D.
Abstract

Schwierigkeiten auf dem deutschen Immobilienmarkt könnten eine Wirtschaftskrise weiter verschärfen. Der Staat hat zu wenig Einfluss, um diese Gefahr einzudämmen, zeigt eine Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

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09.11.2022 • 27/2022

Deutsche Industrie kann Gasverbrauch um ein Viertel senken ohne große Umsatzeinbußen

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Eine kleine Minderheit von Produkten verursacht bei ihrer Herstellung einen Großteil des Gasverbrauchs der Industrie. Viele könnten relativ leicht durch Importe ersetzt werden, zeigt eine Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) für das Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen. Ein Industriezweig ist besonders betroffen.

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09.11.2022 • 26/2022

IWH-Insolvenztrend: Weniger Firmenpleiten im Oktober

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften war im Oktober im Vergleich zum Vormonat leicht rückläufig, zeigt die aktuelle Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Für die kommenden Monate ist jedoch wieder mit steigenden Insolvenzzahlen zu rechnen.

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10.10.2022 • 25/2022

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten weiter steigend

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften liegt im September 34% über dem Vorjahreswert, zeigt die aktuelle Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Für den Herbst ist mit weiter zunehmenden Insolvenzzahlen zu rechnen.

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Dez 2022

14:15 - 15:45

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Tasks, Occupations, and Wage Inequality in an Open Economy

Marc Muendler  University of California San Diego
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