25 Jahre IWH

Konjunktur_mikkel-jonck-schmidt-472632-unsplash.jpg

Deutscher Aufschwung schwächt sich ab

Die Weltkonjunktur ist im Sommer 2018 immer noch recht kräftig. Die Dynamik im Euroraum hat sich aber abgeschwächt. Auch der Aufschwung in Deutschland ist ins Stocken geraten, da die Exporte schwächeln. Das IWH erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2018 um 1,7% und im Jahr 2019 um 1,6% wächst.

Weiterlesen

Wofür interessieren Sie sich?

Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Ausgerechnet!

Ein unerwarteter finanzpolitischer Kurswechsel und seine Auswirkungen

20
Prozent

Am 15. Januar 2015 wertete der Schweizer Franken schlagartig um 20% auf, als die Schweizer Nationalbank eine Wechselkursgrenze aufhob.

95
Prozent
Die negative Reaktion des Schweizer Aktienmarktes auf diesen Schock korreliert um mehr als 95% mit Google Suchanfragen wie „Schweizer Nationalbank“, was ein hohes Maß an Unsicherheit über die Auswirkungen der Währungspolitik aufzeigt.

Pressemitteilungen

22.06.2018 • 15/2018

Presseeinladung zum Workshop: „Abgehängte Regionen – Probleme und Gegenstrategien“ am 28. Juni 2018 in Halle (Saale)

Abstract

Knapp drei Jahrzehnte nach der deutschen Vereinigung unterscheiden sich die Lebensverhältnisse innerhalb Deutschlands stark, auch zwischen Stadt und Land. Wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft darauf reagieren sollten, diskutiert eine Veranstaltung der Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“ in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

Pressemitteilung lesen

14.06.2018 • 14/2018

Konjunktur aktuell: Deutscher Aufschwung schwächt sich ab

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die Weltkonjunktur ist im Sommer 2018 immer noch recht kräftig. Die Dynamik im Euroraum hat sich aber abgeschwächt, und auch der Aufschwung in Deutschland ist ins Stocken geraten. Ausschlaggebend ist ein schwächeres Exportgeschäft. „Das Bruttoinlandsprodukt expandiert nach vorliegender Prognose im Jahr 2018 um 1,7%, und im Jahr 2019 um 1,6%. Etwa ebenso stark dürfte die Produktion in Ostdeutschland zulegen“, sagt Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

Pressemitteilung lesen

28.05.2018 • 13/2018

Einladung zum Workshop „Europäische Wirtschaft stärken – Forschungsergebnisse aus dem Leibniz-Forschungsverbund ‚Krisen einer globalisierten Welt‘“

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbunds „Krisen einer globalisierten Welt“ organisiert das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) gemeinsam mit dem ZEW, Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen Workshop, der sich den Fragen zur Zukunft des internationalen Handels und der europäischen Integration widmet.

Pressemitteilung lesen

25.05.2018 • 12/2018

Der Kampf der Arbeitgeber gegen Betriebsräte

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Deutschland wählt. Dieses Mal aber geht es nicht um Politiker, sondern um die Betriebsräte. Das lohnt sich: Viele Untersuchungen zeigen, dass Betriebsräte insgesamt positive Effekte auf Produktivität, Löhne und Gewinne haben. Trotzdem leisten Arbeitgeber zum Teil großen Widerstand gegen die betriebliche Mitbestimmung. Eine häufig benutzte Begründung ist, dass Mitbestimmung die unternehmerische Freiheit einschränkt und dass Arbeitgeber bereit sind, positive Effekte der Mitbestimmung im Gegenzug für größere Handlungsspielräume zu opfern. Steffen Müller vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) liefert jetzt eine alternative ökonomische Begründung für die ablehnende Haltung: Arbeitgeberverbände werden von mittelständischen Unternehmen dominiert, und in diesen hat der Betriebsrat – im Gegensatz zu großen Betrieben – oft keine positiven ökonomischen Folgen.

Pressemitteilung lesen
Stefanie Müller
Stefanie Müller
Pressereferentin

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

+49 345 7753-720 Anfrage per E-Mail

Debatte

Die Legende von der Mindestlohn-Fehlprognose

Immer wieder wird behauptet, Ökonomen hätten überwiegend krasse Fehlprognosen zu den Effekten des Mindestlohns abgegeben. Warum das falsch ist, erklärt IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller in einem Gastbeitrag für „Die Welt“. Der Artikel hat u. a. auf Twitter Debatten ausgelöst. Damit jeder die Argumente besser einschätzen kann, dokumentieren wir hier die Aussagen wichtiger Konjunkturprognosen aus dem Jahr 2014 zum Mindestlohn und stellen sie der tatsächlichen Entwicklung gegenüber.

PDF herunterladen

Mediathek

Daten und Analysen

Aktuelle Publikationen

Mediathek

Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
16
Aug 2018

17
Aug 2018

Workshops und Konferenzen

8th IWH/INFER Workshop on International Capital Flows and Macroprudential Stability

Dr. Hiro Ito University of Portland
Zur Veranstaltung
Alle Veranstaltungen ansehen

Das Institut im Überblick

90
Mitarbeiter
13
Nationen
15
Forschungsgruppen
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo